Angebot A
- Anlage, Speicher und Montage laut gemeinsamer Anfrage.
- Sind die genauen Module, der Wechselrichter und die nutzbare Speicherkapazität aufgeführt?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben und erhalten Sie Unterstützung bei der Suche nach einem passenden Fachbetrieb für Ihre Photovoltaik-Anlage.

Mit einer Photovoltaik-Anlage erzeugen Sie Strom selbst und machen sich unabhängiger von Preisschwankungen.
Ein Stromspeicher kann Ihren Eigenverbrauch erhöhen – ob er sich lohnt, klärt die Fachfirma individuell.
Sie wählen passende Antworten zu Ihrem Vorhaben.
Wir prüfen Ihre Anfrage und suchen passende Fachbetriebe.
Wir melden uns bei Ihnen – kostenlos und unverbindlich.
Unser Vermittlungsservice ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich. Wir finanzieren den Service über die Provision unserer Anbieter.
Produkte und beauftragte Leistungen berechnet der jeweilige Anbieter.
Ihre Zufriedenheit ist unser Anspruch.
Wissen für Ihre Entscheidung
Prüfen Sie Dach, Strombedarf und passende Technik. Hier finden Sie die wichtigsten Entscheidungen für Ihre Solaranlage und den Vergleich vollständiger Angebote.

Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie elektrischen Strom aus Sonnenlicht.
Sonnenlicht wird zu Gleichstrom.
Wandelt ihn in nutzbaren Wechselstrom.
Selbst nutzen, Überschuss einspeisen.
Solarstrom für später speichern.
Solarzellen in den Modulen liefern zunächst Gleichstrom. Ein Wechselrichter macht daraus Wechselstrom, den Ihre elektrischen Geräte nutzen können.
Überschüssiger Strom kann ins öffentliche Netz fließen oder in einem passenden Batteriespeicher zwischengespeichert werden.
Solarthermie verfolgt einen anderen Zweck: Kollektoren gewinnen Wärme für Warmwasser oder Heizungsunterstützung. Wenn Sie Strom für Haushalt, Wärmepumpe oder Elektroauto erzeugen möchten, geht es um Photovoltaik.
Klären Sie diese Unterscheidung früh, damit Sie die richtige Technik anfragen.
Bei einer Aufdachanlage werden die Module über der vorhandenen Dacheindeckung befestigt.
Auf einem Flachdach kommen geeignete Unterkonstruktionen hinzu. Gebäudeintegrierte Photovoltaik übernimmt zusätzlich eine Funktion der Gebäudehülle, etwa als Dachelement oder Fassade.
Das verlangt eine engere Abstimmung zwischen Solartechnik und Bauplanung.
Ein Steckersolargerät ist eine kleinere Lösung, beispielsweise am Balkon. Es ersetzt keine große Dachanlage.
Welche Variante sinnvoll ist, richtet sich nach Fläche, Nutzungsrecht, Budget und gewünschtem Stromertrag. Vergleichen Sie unterschiedliche Bauarten deshalb mit ihrer jeweiligen Aufgabe.
Zum System gehören mehr als Solarmodule: Montagesystem, Wechselrichter, Verkabelung, elektrische Schutzeinrichtungen und die Einbindung in das Messkonzept müssen zusammenpassen.
Ein Batteriespeicher ist eine zusätzliche Entscheidung. Auch eine Wallbox oder ein Energiemanagement sollte im Angebot eindeutig beschrieben sein, wenn diese Funktionen gewünscht sind.
Solarmodule erzeugen Gleichstrom. Der Wechselrichter macht daraus Wechselstrom für Ihre Geräte. Ein Speicher kann Solarstrom für später bereithalten.
Sonnenlicht → Gleichstrom → Wechselstrom → Nutzung. Ein Speicher ist optional; seine Einbindung hängt vom System ab.
Ein Süddach ist keine Voraussetzung.
Auch geeignete Ost- und Westflächen sowie Flachdächer können infrage kommen. Verschattung, Dachzustand, nutzbare Fläche und Tragfähigkeit müssen geprüft werden.
Steht eine Dachsanierung an, sollten beide Vorhaben gemeinsam geplant werden.
Für die Wirtschaftlichkeit zählt, wie viel Strom die Anlage erzeugt, wie Sie ihn nutzen und welche Ausgaben entstehen. Künftige Verbraucher können die Rechnung verändern.
Lassen Sie Ertragsprognose und Annahmen erklären: Ein hoher Autarkiegrad allein sagt noch nicht, ob sich die Investition rechnet.
Eine pauschale Summe ohne Dach- und Leistungsdaten ist wenig aussagekräftig.
Anlagenleistung, Gerüst, Montagebedingungen, Zählerschrank, Speicher und Zusatzfunktionen beeinflussen den Preis. Größere Anlagen können je Kilowatt Leistung günstiger ausfallen, weil sich feste Montage- und Anschlusskosten auf mehr Leistung verteilen.
Vergleichen Sie deshalb denselben Leistungsumfang. Sind Lieferung, Gerüst, elektrische Arbeiten und Inbetriebnahme enthalten?
Welche Positionen werden erst nach Besichtigung festgelegt? Lassen Sie Optionen getrennt ausweisen.
Bei einer Wirtschaftlichkeitsrechnung gehören laufende Ausgaben und mögliche Ersatzbeschaffungen dazu. Eine nachvollziehbare Berechnung ist hilfreicher als ein besonders kurzes Amortisationsversprechen.
Ein Speicher verschiebt selbst erzeugten Strom vom Tag in den Abend.
Er erhöht den Eigenverbrauch, verursacht aber zusätzliche Kosten und Speicherverluste. Entscheidend ist, wie viel überschüssiger Solarstrom tatsächlich anfällt und wie viel Energie Sie außerhalb der Sonnenstunden benötigen.
Ein unnötig großer Speicher bindet Budget, ohne entsprechend mehr Nutzen zu bringen.
Lassen Sie die Anlage mit und ohne Speicher berechnen. Die nutzbare Kapazität und die technische Kompatibilität sind wichtiger als eine bloße Modellbezeichnung.
Ersatzstrom bei Stromausfall ist eine eigene Funktion und muss ausdrücklich vereinbart sein.
Vor der Beauftragung sollten Dachbelegung, elektrische Anschlusssituation und Verantwortlichkeiten feststehen.
Klären Sie, wer die Abstimmung mit dem Netzbetreiber übernimmt und welche Unterlagen Sie erhalten. Für den Netzanschluss ist ein entsprechend zugelassener Elektrofachbetrieb zuständig.
Die Anlage muss im Marktstammdatenregister registriert werden; die Bundesnetzagentur nennt hierfür grundsätzlich einen Monat nach Inbetriebnahme. Auch ein stationärer Stromspeicher ist zu berücksichtigen.
Eine vereinbarte Unterstützung durch den Fachbetrieb sollte schriftlich festgehalten werden. Heben Sie Zugangsdaten, Registrierungsnachweise und das Inbetriebnahmeprotokoll gemeinsam auf.
Entscheidend ist das Zusammenspiel von Dach, Technik und Ihrem Strombedarf. Die Darstellung ist schematisch.
Lassen Sie sich bei der Übergabe zeigen, wie Erzeugung, Verbrauch und Störmeldungen sichtbar werden.
Prüfen Sie anschließend, ob die Anlage plausibel arbeitet. Ein einzelner trüber Tag ist kein Fehler; länger anhaltende Abweichungen sollten Sie mit dem Betrieb besprechen.
Vereinbaren Sie Ansprechpartner, Prüfungen und Herstelleranforderungen. Reinigen Sie Module nicht auf Verdacht und betreten Sie das Dach nicht selbst.
Bewahren Sie Datenblätter, Garantiebestimmungen und Rechnungen so auf, dass eine spätere Wartung oder ein Austausch nachvollziehbar bleibt.
Darum Dein Projektpartner
Sie möchten Solarstrom nutzen, ohne jeden Betrieb selbst zu suchen? Beschreiben Sie Ihr Vorhaben einmal über Dein Projektpartner. Passende Fachfirmen aus unserem Netzwerk können sich direkt bei Ihnen melden, offene Fragen klären und einen Beratungstermin abstimmen. Sie nehmen Angebote entgegen und entscheiden nach Technik, Leistungen und Gesamtpreis.
Geben Sie Gebäude, Strombedarf und Speicherwunsch an. So starten die Fachfirmen mit denselben Eckdaten.
Die Fachfirmen melden sich bei Ihnen und stimmen bei Bedarf Beratung oder Aufmaß ab. Sie erhalten Vorschläge für Ihr Dach.
Prüfen Sie Geräte, Montage, Nebenarbeiten und Betreuung. Sie wählen selbst, ob und wen Sie beauftragen.
Sie müssen geeignete Anbieter nicht einzeln recherchieren und anschreiben. Ob und wann ein Kontakt oder Termin zustande kommt, hängt vom Vorhaben und der Verfügbarkeit ab. Sie gehen mit Ihrer Anfrage keine Beauftragung ein.
Ihr Dach → Ihr Bedarf → vergleichbare Angebote
Modulleistung, nutzbare Speichergröße und genaue Gerätetypen abgleichen.
Gerüst, Montage, Elektroarbeiten und Anmeldung vollständig erfassen.
Nebenarbeiten und Servicebedingungen mit dem Endpreis vergleichen.
Drei Angebote für dasselbe Dach: Was steckt im Preis?
Frei angenommenes Rechenbeispiel: A, B und C sowie alle Beträge und Zeitangaben sind fiktiv. Sie zeigen mögliche Unterschiede und sind keine aktuellen Marktpreise, konkreten Angebote oder Leistungsversprechen.
Dieselbe angenommene Anlagenleistung, nutzbare Speichergröße und vollständige Montage bilden die Vergleichsbasis. Das Preisbeispiel im Kostenabschnitt zeigt die drei unterschiedlichen Summen bereits.
Gleicher Preis bedeutet nicht automatisch gleiche Leistung. Ein höherer Preis beweist keine bessere Qualität.
Dach, Verbrauch und Speicherwunsch stehen in einer Anfrage zusammen.
Sie sehen, ob ein Preis mehr Technik, andere Arbeiten oder zusätzliche Betreuung enthält.
Vergleichen Sie Vorschläge und klären Sie offene Positionen vor der Beauftragung.
Sie sparen sich die einzelne Suche nach Betrieben und behalten die Entscheidung selbst in der Hand. Vergleichen Sie vollständige Angebote; der Preis allein beschreibt noch keine passende Solaranlage.
Nein. Eine Photovoltaikanlage kann ohne Batterie arbeiten. Ein Speicher sollte zu Ihrem Verbrauch passen und in einer eigenen Kosten-Nutzen-Rechnung überzeugen.
Ja, geeignete Ost- und Westflächen kommen infrage. Verschattung, Dachzustand und die konkrete Ertragsplanung entscheiden über die Ausführung.
Das sollten Sie ausdrücklich vereinbaren. Halten Sie fest, wer Netzbetreiber-Unterlagen und Registrierung übernimmt und welche Nachweise Ihnen übergeben werden.