Wofür interessieren Sie sich?

Elektromobile & Elektrorollstühle: Mobil und selbstbestimmt

Sagen Sie uns, worauf es Ihnen ankommt – wir helfen bei der Suche nach einem passenden Anbieter.

Kostenloser Vermittlungsservice
Unsere Vermittlung ist für Sie kostenlos.
Unverbindliche Anfrage
Sie gehen keine Verpflichtung ein.
Sorgfältiger Umgang mit Ihren Daten
Wir behandeln Ihre Daten vertraulich.
Ältere Dame auf einem vierrädrigen Elektromobil auf einem gepflegten Weg im Grünen.

Für drinnen und draußen

Je nach Einsatzort unterscheiden sich die passenden Modelle.

Beratung möglich

Wenn Sie unsicher sind, vermitteln wir Sie zur Beratung.

In drei Schritten zu Ihrer Anfrage

1

Fragen beantworten

Sie wählen passende Antworten zu Ihrem Vorhaben.

2

Bedarf prüfen

Wir prüfen Ihre Anfrage und suchen passende Fachbetriebe.

3

Kontakt erhalten

Wir melden uns bei Ihnen – kostenlos und unverbindlich.

Unser Vermittlungsservice ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich. Wir finanzieren den Service über die Provision unserer Anbieter.

Produkte und beauftragte Leistungen berechnet der jeweilige Anbieter.

Ihre Zufriedenheit ist unser Anspruch.

Wissen für Ihre Entscheidung

Mobilitätshilfen: passend zu Ihrem Alltag

Elektromobil und Elektrorollstuhl erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ihr Alltag, eine passende Sitzposition und sichere Bedienung bilden die Grundlage für die Auswahl.

Ein Elektromobil mit Lenksäule und ein Elektrorollstuhl mit Joystick nebeneinander.
Beispielabbildung: Elektromobil und Elektrorollstuhl.

Elektromobil oder Rollstuhl?

Ein Elektromobil wird häufig über eine Lenksäule gesteuert und ist auf Wege außerhalb der Wohnung ausgerichtet.

In drei Schritten passend auswählen

  1. Bedarf klären

    Alltag, Wege und Unterstützung betrachten.

  2. Probefahrt

    Sitz, Bedienung und Wendigkeit testen.

  3. Anpassen & betreuen

    Ausstattung, Übergabe und Service vereinbaren.

Eine Probefahrt und individuelle Anpassung helfen bei der Auswahl.

Ein Elektrorollstuhl kann dagegen je nach Ausführung für Innenräume, Außenwege oder beides vorgesehen sein und unterschiedliche Sitz- und Steuerungslösungen bieten. Die genaue Eignung ergibt sich aus dem konkreten Modell und seiner Anpassung.

Die Produktgruppe 18 des GKV-Hilfsmittelverzeichnisses unterscheidet verschiedene Kranken- und Behindertenfahrzeuge. Die Einordnung hilft bei der Orientierung, ersetzt aber keine individuelle Auswahl.

Lassen Sie erklären, welche Lösung für Ihre üblichen Wege, Ihre Sitzposition und die erforderliche Unterstützung infrage kommt.

Ihre Wege im Alltag

Notieren Sie zunächst die Wege, die Sie selbstständig zurücklegen möchten: in der Wohnung, zum Einkauf, in die Praxis oder zum Besuch bei Angehörigen.

Sammeln Sie typische Hindernisse wie enge Türen, Aufzüge, Gefälle oder unebene Wege. Auch ein geeigneter, erreichbarer Abstell- und Ladeplatz gehört zur Planung.

Wenn eine Mitnahme im Auto wichtig ist, vergleichen Sie Außenmaße, Gesamtgewicht und gegebenenfalls das Gewicht einzelner Teile. Ein faltbares Modell ist nicht automatisch leicht genug, um es ohne Hilfe zu verladen.

Klären Sie außerdem vorab, welche Bedingungen für die Mitnahme im örtlichen öffentlichen Verkehr gelten. Die Möglichkeiten können vom Fahrzeug und vom Verkehrsbetrieb abhängen.

Die passende Mobilität für Ihren Alltag
Ein Elektrorollstuhl steht in einem zugänglichen Innenraum, ein Elektromobil auf einem Weg im Freien. Der Türbereich verbindet beide Nutzungssituationen.
  1. Elektrorollstuhl im Innenraum
  2. Elektromobil für Wege draußen
  3. Türen und Übergänge beachten

Die Auswahl richtet sich nach Ihrem persönlichen Bedarf. Innen- und Außennutzung, Transport und Bedienbarkeit sollten Sie praktisch erproben.

Sitz und Bedienung testen

Eine Probefahrt sollte mehr umfassen als eine kurze Gerade im Verkaufsraum.

Erproben Sie Anfahren, kontrolliertes Anhalten, Wenden und das Erreichen von Bedienelementen. Achten Sie darauf, ob Sie Sitz und Fußflächen bequem erreichen und längere Zeit angenehm sitzen können.

Lassen Sie Einstellungen gemeinsam mit qualifizierten Fachleuten vornehmen.

Wenn gesundheitliche Einschränkungen die Sitzstabilität, Wahrnehmung oder Bedienung betreffen, gehört die Auswahl in eine individuelle fachliche Abklärung. Ein Katalogvergleich kann diese Einschätzung nicht ersetzen.

Beziehen Sie gegebenenfalls die Person ein, die im Alltag beim Umsetzen, Laden oder Transportieren unterstützt. Sie sollte die Handgriffe ebenfalls ausprobieren können.

Welche Mobilität passt zu Ihrem Alltag?

Elektrorollstuhl und Elektromobil erfüllen unterschiedliche Bedürfnisse. Wichtig sind Ihre körperlichen Voraussetzungen, die Wege im Alltag und eine praktische Erprobung.

Welche Mobilität passt zu Ihrem Alltag?. Persönlicher Bedarf: Sitzbedarf, Bedienbarkeit sowie Innen- und Außenwege klären. Auswahl & Probefahrt: Wendekreis, Sitz, Reichweite und Transport praktisch prüfen. Anpassung & Service: Einstellungen, Einweisung und Betreuung vereinbaren.
Persönlicher Bedarf
Sitzbedarf, Bedienbarkeit sowie Innen- und Außenwege klären.
Auswahl & Probefahrt
Wendekreis, Sitz, Reichweite und Transport praktisch prüfen.
Anpassung & Service
Einstellungen, Einweisung und Betreuung vereinbaren.

Persönlicher Bedarf → passende Fahrzeugart und Probefahrt → individuelle Anpassung und Betreuung

Abbildung in Worten lesen
Persönlicher Bedarf
Sitzbedarf, Bedienbarkeit sowie Innen- und Außenwege klären.
Auswahl & Probefahrt
Wendekreis, Sitz, Reichweite und Transport praktisch prüfen.
Anpassung & Service
Einstellungen, Einweisung und Betreuung vereinbaren.
Ein Elektromobil und ein Elektrorollstuhl sind nicht beliebig austauschbar. Vergleichen Sie bedarfsgerechte Modelle und klären Sie eine mögliche Kostenübernahme vor dem Kauf.

Reichweite und technische Daten

Vergleichen Sie die zulässige Belastung einschließlich mitgeführter Gegenstände, Wendefläche, Abmessungen und vom Hersteller zugelassene Steigungen.

Fragen Sie auch nach der Bodenfreiheit und danach, welche Hindernisse das Modell unter den angegebenen Bedingungen bewältigen darf. Grenzen aus der Betriebsanleitung sind keine Zielwerte für einen Praxistest.

Die tatsächliche Reichweite hängt unter anderem von Strecke, Zuladung, Temperatur, Untergrund und Akkuzustand ab. Planen Sie Reserve für Hin- und Rückweg ein.

Lassen Sie sich Ladeablauf, zulässiges Ladegerät und Hinweise für längere Standzeiten erklären. Ein gut erreichbarer Ladeanschluss und ein praktikabler Stellplatz sind im täglichen Gebrauch oft wichtiger als ein besonders großer Prospektwert.

Kauf und laufende Kosten

Der Preis wird durch Fahrzeugart, Sitzsystem, Steuerung, Akkus, Ausstattung und individuellen Anpassungsbedarf beeinflusst.

Fordern Sie ein Angebot an, das Lieferung, Einweisung, notwendige Anpassungen und vereinbartes Zubehör einzeln erkennen lässt. So vergleichen Sie dieselbe Leistung, statt einen Grundpreis mit einer vollständigen Versorgung zu verwechseln.

Fragen Sie nach Akkuersatz, Verschleißteilen, Wartung, Reparatur und Transport im Störungsfall. Bei einem Gebrauchtgerät sollten Zustand und verfügbare Ersatzteile nachvollziehbar sein; ein unbekannter Akkuzustand erschwert die Kalkulation.

Lassen Sie sich erklären, wer für Service zuständig ist und wie Sie bei einem Ausfall Unterstützung erreichen. Eine günstige Anschaffung kann durch unpassenden Service an Nutzen verlieren.

Den Krankenkassenweg klären

Bei medizinisch notwendiger Hilfsmittelversorgung kann die gesetzliche Krankenkasse zuständig sein.

Klären Sie den Bedarf ärztlich und informieren Sie sich bei Ihrer Kasse über Vertragspartner und den Antragsablauf. Eine vorhandene Hilfsmittelnummer bedeutet nicht automatisch, dass jedes gewünschte Modell übernommen wird.

Beschaffen Sie das Gerät nicht auf eigene Rechnung in der Erwartung einer sicheren späteren Erstattung.

Grundsätzlich ist vor der Versorgung eine Genehmigung erforderlich, sofern die Krankenkasse darauf nicht verzichtet. Für bewilligte Hilfsmittel gelten gesetzliche Zuzahlungsregeln; gewählte Extras können zusätzliche private Mehrkosten verursachen.

Lassen Sie daher getrennt erläutern, was zur notwendigen Versorgung gehört, was die Kasse trägt und welche Beträge Sie selbst übernehmen würden.

Sicher unterwegs

Lassen Sie sich Bremsen, Beleuchtung, Anzeigen und gegebenenfalls das Umschalten in den Schiebebetrieb erklären.

Beginnen Sie auf einer übersichtlichen, geeigneten Fläche und üben Sie mit fachkundiger Einweisung. Nutzen Sie das Gerät nur innerhalb seiner vorgesehenen Einsatzgrenzen und beachten Sie die Betriebsanleitung zu Nässe, Steigungen und Hindernissen.

Welche Verkehrs- und Versicherungsvorschriften gelten, hängt von der Fahrzeugklasse und den technischen Daten ab. Für motorisierte Elektromobile mit bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit über 6 km/h ist nach ADAC-Angaben eine Kfz-Haftpflichtversicherung erforderlich.

Bei als Krankenfahrstuhl eingeordneten Fahrzeugen ist auf Gehwegen Schrittgeschwindigkeit einzuhalten. Lassen Sie die konkrete Einstufung und erforderliche Absicherung vor der ersten Fahrt bestätigen.

Darum Dein Projektpartner

Warum Angebote vergleichen?

Eine Mobilitätshilfe muss im Alltag zu Ihnen passen. Beschreiben Sie Ihren Bedarf einmal über Dein Projektpartner. Anbieter aus unserem Netzwerk können direkt Kontakt aufnehmen und Beratung oder Erprobung abstimmen. So vergleichen Sie geeignete Modelle und die Betreuung, ohne jeden Anbieter selbst zu suchen.

Einmal anfragen. Angebote erhalten. Selbst entscheiden.

  1. Alltag und Bedarf beschreiben

    Nennen Sie Wege, Bedienung, Sitzbedarf und Anforderungen an Laden oder Transport.

  2. Beratung und Erprobung abstimmen

    Anbieter melden sich bei Ihnen und klären passende Möglichkeiten. Besprechen Sie Modell, Anpassung und den vorgesehenen Versorgungsweg.

  3. Passform und Leistungen vergleichen

    Prüfen Sie Bedienung, Einweisung, Anpassung und Service. Sie entscheiden nach Ihrem Bedarf und den geklärten Kosten.

Sie müssen geeignete Anbieter nicht einzeln recherchieren und anschreiben. Ob und wann ein Kontakt oder Termin zustande kommt, hängt vom Vorhaben und der Verfügbarkeit ab. Sie gehen mit Ihrer Anfrage keine Beauftragung ein.

Eine gemeinsame Vergleichsbasis

Ihr Alltag → erproben und anpassen → Versorgung und Kosten klären

  1. Passend im Alltag

    Sitz, Bedienung, Wege, Transport und Laden am tatsächlichen Bedarf prüfen.

  2. Versorgungsweg klären

    Privatkauf oder mögliche Kassenversorgung vor einer Bestellung unterscheiden.

  3. Betreuung vergleichen

    Einweisung, Anpassung, Wartung und Reparatur konkret festhalten.

Dasselbe geeignete Modell: Was kommt zur Lieferung hinzu?

Frei angenommenes Rechenbeispiel: A, B und C sowie alle Beträge und Zeitangaben sind fiktiv. Sie zeigen mögliche Unterschiede und sind keine aktuellen Marktpreise, konkreten Angebote oder Leistungsversprechen.

Das fiktive Rechenbeispiel betrifft ausschließlich den Privatkauf desselben zuvor als geeignet ausgewählten Modells mit derselben Ausstattung, etwa eines Elektrorollstuhls. Es vergleicht keinen Elektrorollstuhl mit einem Elektromobil. Es sind keine Marktpreise oder Angaben zu Kassenleistungen.

Anbieter A

Privatkauf mit Lieferung

3.500 €Fiktiver Beispielpreis
  • Das angenommene Paket nennt Gerät, Lieferung und grundlegende Einweisung.
  • Individuelle Nachanpassung und spätere Serviceeinsätze kosten in diesem Beispiel extra.
Anbieter B

Mit Anpassung und Service

5.000 €Fiktiver Beispielpreis
  • Dasselbe angenommene Modell, zusätzlich definierte Anpassung und ein beschriebenes Servicepaket.
  • Welche Termine, Anfahrten und Leistungen sind für den Aufpreis wirklich enthalten?
Anbieter C

Mit Nachanpassung

3.500 €Fiktiver Beispielpreis
  • Gleicher fiktiver Kaufpreis wie A, hier mit einer benannten Nachanpassung.
  • Passen Ausführung, Einweisung und Bedingungen; welche Reparaturkosten bleiben separat?

Die Beträge sind frei erfunden und erlauben keine Aussage über eine mögliche Kostenübernahme. Bei einer Kassenversorgung zuerst den vorgesehenen Versorgungsweg und die individuellen Voraussetzungen klären. Passform und sichere Bedienung bleiben entscheidend.

Wie beurteilen Sie Preis und Leistung?

Gleicher Preis bedeutet nicht automatisch gleiche Leistung. Ein höherer Preis beweist keine bessere Qualität.

  • Passt die Mobilitätshilfe zu meiner Person und meinen täglichen Wegen?
  • Sind Erprobung, Einweisung und notwendige Anpassungen enthalten?
  • Welche Betreuung erhalte ich später und welche Kosten bleiben bei mir?

Eine Anfrage. Mehr Klarheit für Ihre Entscheidung.

  • Der Alltag gibt die Richtung vor

    Ihre Anforderungen helfen, passende Modelle und Beratungsangebote einzugrenzen.

  • Kostenwege besser unterscheiden

    Vergleichen Sie Kaufpreis, mögliche Zuzahlung und freiwillige Extras als getrennte Positionen.

  • Mit Erprobung entscheiden

    Nutzen Sie Beratung und Probefahrt, um Bedienung und Passform selbst zu beurteilen.

Wählen Sie nach geeigneter Nutzung und verständlicher Betreuung. Ein günstiger Preis hilft wenig, wenn wichtige Anpassungen fehlen oder das Modell nicht zu Ihrem Alltag passt.

Ihre Checkliste

Mit diesen Angaben wird das Beratungsgespräch konkreter und der Vergleich der Angebote leichter:

  • Übliche Wege, Hindernisse und gewünschte Einsatzorte festhalten.
  • Türen, Aufzug, Stellplatz und Transportmöglichkeiten ausmessen.
  • Sitzposition, Bedienung und Umsetzen praktisch erproben.
  • Tragfähigkeit, Reichweite und Einsatzgrenzen gemeinsam prüfen.
  • Krankenkassenweg vor einer privaten Bestellung klären.
  • Gesamtumfang, private Mehrkosten und Service schriftlich vergleichen.

Häufige Fragen

Was ist besser: Elektromobil oder Elektrorollstuhl?

Das hängt vom individuellen Bedarf ab. Wichtig sind unter anderem Einsatzort, Sitzunterstützung, Bedienung und Platzverhältnisse. Testen Sie geeignete Modelle und lassen Sie sich fachlich beraten, statt allein nach Geschwindigkeit oder Preis zu entscheiden.

Übernimmt die Krankenkasse jedes Elektromobil?

Nein. Entscheidend sind die Voraussetzungen der Hilfsmittelversorgung und die konkrete Bewilligung. Fragen Sie vor einer Bestellung nach dem zuständigen Vertragspartner und einer passenden Versorgung. Ein privater Wunsch nach zusätzlicher Ausstattung kann Mehrkosten auslösen.

Ist die beworbene Reichweite im Alltag garantiert?

Nein. Technische Reichweiten beruhen auf bestimmten Bedingungen. Zuladung, Witterung, Wegbeschaffenheit und Akkuzustand beeinflussen die nutzbare Strecke. Planen Sie ausreichend Reserve ein und fragen Sie nach einer realistischen Einschätzung für Ihre typischen Wege.

Quellen und weitere Informationen

Häufige Fragen

Nein. Wir fragen ausschließlich zum Nutzungswunsch, nicht zu Gesundheit oder Diagnosen.