Längerer Verkaufsplan
- 6 Monate als Planannahme
- Fiktive Preiseinschätzung mit einem längeren vorgesehenen Vermarktungszeitraum.
- Welche Vergleichsobjekte begründen den Preis, und wie wird der Zeitplan hergeleitet?
Teilen Sie uns die wichtigsten Eckdaten zu Ihrer Immobilie mit – wir unterstützen Sie bei der Suche nach einem passenden Fachbetrieb.

Ein Fachbetrieb hilft Ihnen, den Wert und die Vermarktung Ihrer Immobilie realistisch einzuschätzen.
Ob Haus, Wohnung, Grundstück oder Gewerbe – die passenden Fragen klären wir gemeinsam.
Sie wählen passende Antworten zu Ihrem Vorhaben.
Wir prüfen Ihre Anfrage und suchen passende Fachbetriebe.
Wir melden uns bei Ihnen – kostenlos und unverbindlich.
Unser Vermittlungsservice ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich. Wir finanzieren den Service über die Provision unserer Anbieter.
Produkte und beauftragte Leistungen berechnet der jeweilige Anbieter.
Ihre Zufriedenheit ist unser Anspruch.
Wissen für Ihre Entscheidung
Ein realistischer Preis, vollständige Unterlagen und ein klarer Ablauf erleichtern den Verkauf. Hier sehen Sie, was Sie vorbereiten und beim Maklervergleich klären sollten.

Beim selbst bewohnten Haus stehen häufig Umzug und Übergabetermin im Mittelpunkt.
Wert, Ziel und Unterlagen klären.
Präsentation und Besichtigungen organisieren.
Vertrag beurkunden, Übergabe abstimmen.
Bei einer vermieteten Wohnung müssen zusätzlich die bestehenden Mietverhältnisse und die Unterlagen der Eigentümergemeinschaft berücksichtigt werden. Bei einem Grundstück interessieren sich Käufer besonders für Nutzungsmöglichkeiten, Erschließung und bauliche Rahmenbedingungen.
Eine gemeinsame Standardanzeige wird diesen unterschiedlichen Fragen selten gerecht.
Schreiben Sie deshalb auf, was Ihnen außer dem Preis wichtig ist: ein verlässlicher Zeitplan, eine spätere Übergabe oder möglichst wenig organisatorischer Aufwand.
Klären Sie frühzeitig, wer über den Verkauf entscheiden muss und welche Personen an Gesprächen beteiligt sein sollen.
Die passende Vermarktung beginnt mit Ihrer Immobilie, vollständigen Unterlagen und einem realistischen Zeitplan.
Lage, Grundstück, Größe, Zuschnitt, Zustand und Ausstattung bilden die Ausgangsbasis.
Hinzu kommen die Nachfrage vor Ort und vergleichbare Objekte. Ein Online-Rechner kann eine erste Orientierung liefern; ein Preisvorschlag sollte aber erklären, welche Informationen berücksichtigt wurden und welche noch fehlen.
Vergleichen Sie deshalb die Begründung verschiedener Einschätzungen, nicht nur die höchste Zahl.
Bodenrichtwerte beschreiben einen durchschnittlichen Lagewert des Bodens innerhalb einer Zone. Sie sind kein fertiger Verkaufspreis für Ihr Haus samt Grundstück.
Abweichungen etwa bei Größe, Nutzbarkeit oder Erschließung müssen gesondert betrachtet werden. Für eine belastbare Bewertung besonderer oder strittiger Fälle kommt ein qualifiziertes Verkehrswertgutachten infrage.
Beginnen Sie mit einer geordneten Objektmappe.
Dazu gehören je nach Immobilie Grundbuchauszug, Grundrisse, Flächenangaben, Bauunterlagen und nachvollziehbare Informationen über Modernisierungen. Bei Eigentumswohnungen sind unter anderem Teilungserklärung, Abrechnungen und verfügbare Unterlagen der Gemeinschaft relevant.
Markieren Sie fehlende Nachweise, statt unbestätigte Angaben aus alten Inseraten zu übernehmen.
Beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung ist grundsätzlich ein Energieausweis erforderlich; es gibt gesetzliche Ausnahmen. Klären Sie seine Verwendbarkeit rechtzeitig.
Er muss Kaufinteressenten spätestens bei der Besichtigung zugänglich gemacht werden. In kommerziellen Anzeigen sind bei vorliegendem Ausweis bestimmte Energieangaben anzugeben.
Zuerst werden Wert und Unterlagen geklärt. Danach folgen Vermarktung und Besichtigungen. Ein verbindlicher Verkauf erfordert den notariellen Kaufvertrag.
Wert und Unterlagen → Vermarktung und Verhandlung → Notar und vereinbarte Übergabe
Gute Immobilienfotos zeigen helle, aufgeräumte Räume und nachvollziehbare Blickwinkel.
Ergänzen Sie Außenansichten und einen lesbaren Grundriss. Vermeiden Sie Bearbeitungen, die Größe, Zustand oder Umgebung falsch erscheinen lassen.
Ein Exposé soll Erwartungen richtig setzen: Beschreiben Sie Stärken konkret und kennzeichnen Sie Angaben, die noch überprüft werden müssen.
Planen Sie Besichtigungen so, dass Zeit für Fragen bleibt. Notieren Sie wiederkehrende Rückfragen; sie zeigen oft, welche Informationen im Exposé fehlen.
Halten Sie persönliche Dokumente, Familienfotos und sensible Daten aus den veröffentlichten Bildern heraus. Ein professioneller Auftritt entsteht vor allem durch Klarheit und verlässliche Antworten.
Bitten Sie um einen konkreten Vorschlag für Ihre Immobilienart und Ihre Region.
Welche Zielgruppe wird angesprochen, wie wird der Preis hergeleitet und wer führt Besichtigungen durch? Fragen Sie außerdem, wie oft Sie über Anfragen und Rückmeldungen informiert werden.
Ein hoher versprochener Verkaufspreis ersetzt keinen nachvollziehbaren Vermarktungsplan.
Vergleichen Sie schriftlich Leistungsumfang, Vertragslaufzeit, Kündigungsbedingungen und Vergütung. Lassen Sie sich erklären, wann eine Provision entsteht und welche weiteren Auslagen vereinbart werden.
Bei rechtlichen Unklarheiten kann eine unabhängige Prüfung sinnvoll sein. Ein guter Vergleich macht Unterschiede zwischen Angeboten sichtbar, bevor Sie sich vertraglich binden.
Zum möglichen Aufwand gehören die Beschaffung von Unterlagen, ein erforderlicher Energieausweis, gegebenenfalls ein Gutachten sowie vereinbarte Vermarktungsleistungen.
Falls ein Makler beteiligt ist, kommt die vertraglich geregelte Provision hinzu. Lassen Sie alle Positionen erläutern und prüfen Sie, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind.
Bei einer noch finanzierten Immobilie sollten Sie außerdem mit Ihrer Bank klären, wie ein bestehendes Darlehen abgelöst werden kann und ob dabei Kosten entstehen. Steuerliche Folgen hängen vom Einzelfall ab und gehören in eine individuelle steuerliche Beratung.
Rechnen Sie deshalb nicht vorschnell den gesamten erwarteten Kaufpreis als frei verfügbaren Erlös ein.
Der Immobilienkaufvertrag wird notariell beurkundet.
Die Notarin oder der Notar berät beide Vertragsseiten unabhängig und organisiert die rechtliche Abwicklung. Kaufpreiszahlung und Eigentumsumschreibung werden dabei so aufeinander abgestimmt, dass keine ungesicherten Vorleistungen entstehen.
Besprechen Sie offene Fragen zum Entwurf vor der Unterschrift.
Für die spätere Übergabe empfiehlt sich ein Protokoll mit Zählerständen, übergebenen Schlüsseln, Unterlagen und vereinbarten Punkten. Stimmen Sie den konkreten Termin mit den vertraglichen Voraussetzungen ab.
Der Besichtigungstermin, die Unterschrift beim Notar und die tatsächliche Übergabe sind unterschiedliche Schritte und sollten im Zeitplan getrennt berücksichtigt werden.
Darum Dein Projektpartner
Ihre Immobilie ist dieselbe – die Einschätzung und der Verkaufsplan können sich trotzdem unterscheiden. Mit einer Anfrage über Dein Projektpartner können passende Makler aus unserem Netzwerk direkt Kontakt aufnehmen, einen Termin abstimmen und ihre Vorgehensweise vorstellen. So prüfen Sie mehrere Vorschläge, ohne jeden Makler einzeln zu suchen.
Teilen Sie Immobilienart, Lage und Ihren gewünschten Verkaufszeitpunkt einmal mit.
Makler melden sich bei Ihnen und stimmen ein Gespräch oder eine Besichtigung ab. Lassen Sie sich Preisvorstellung, Vermarktung und Vergütung erläutern.
Prüfen Sie Begründung, Leistungen, Zeitplan und Vertragsbedingungen. Sie entscheiden, mit wem Sie den Verkauf angehen.
Sie müssen geeignete Anbieter nicht einzeln recherchieren und anschreiben. Ob und wann ein Kontakt oder Termin zustande kommt, hängt vom Vorhaben und der Verfügbarkeit ab. Sie gehen mit Ihrer Anfrage keine Beauftragung ein.
Ihre Immobilie → drei Einschätzungen → ein begründeter Verkaufsplan
Welche Vergleichsobjekte, Zustandsdaten und Annahmen stehen hinter dem vorgeschlagenen Angebotspreis?
Welche Zielgruppe, Präsentation und Besichtigungsstrategie werden vorgeschlagen?
Zeitrahmen, Kommunikation, Vertragsbindung und vereinbarte Vergütung nebeneinanderlegen.
Eine Immobilie, drei Einschätzungen: Welche ist gut begründet?
Frei angenommenes Rechenbeispiel: A, B und C sowie alle Beträge und Zeitangaben sind fiktiv. Sie zeigen mögliche Unterschiede und sind keine aktuellen Marktpreise, konkreten Angebote oder Leistungsversprechen.
Alle drei Makler betrachten dieselbe frei angenommene Immobilie und denselben Ausgangszustand. Die Zahlen sind Einschätzungen möglicher Angebotspreise, keine Kaufangebote. Die Zeiträume sind unverbindliche Planannahmen.
Die Kombinationen sind frei erfunden und sagen nichts über einen Zusammenhang zwischen Preis und Verkaufsdauer aus. Weder ein späterer Erlös noch ein Verkauf innerhalb des Zeitplans ist zugesagt. Eine hohe Einschätzung allein ist kein Vorteil, wenn ihre Grundlage nicht überzeugt.
Immobilienart, Wunschzeitpunkt und persönliche Prioritäten werden gemeinsam betrachtet.
Vergleichen Sie, wie Makler ihre Einschätzung begründen und die Vermarktung konkret planen.
Sie entscheiden, mit welchem Makler Sie die nächsten Schritte und einen Vertrag besprechen.
Vergleichen Sie nachvollziehbare Verkaufspläne statt nur der höchsten Zahl. Ein passender Makler erläutert seine Annahmen, benennt die Leistungen und spricht mit Ihnen über realistische nächste Schritte.
Mit einer kompakten Vorbereitung können Immobilienexperten Ihre Situation gezielter einschätzen. Halten Sie folgende Informationen für das erste Gespräch bereit:
Ja. Planen Sie dann selbst Zeit für Unterlagen, Preisfindung, Vermarktung, Besichtigungen und Abstimmungen ein. Die notarielle Beurkundung des Kaufvertrags bleibt erforderlich. Ob Unterstützung sinnvoll ist, hängt auch von Ihrer Erfahrung und der Komplexität der Immobilie ab.
Ein Preis ist nur so überzeugend wie seine Herleitung. Fragen Sie nach Vergleichsobjekten, berücksichtigtem Zustand und regionaler Nachfrage. Vergleichen Sie neben dem Preis auch den vorgeschlagenen Ablauf und die Qualität der Objektaufnahme.
Eine allgemeingültige Dauer gibt es nicht. Lage, Nachfrage, Preis, Unterlagen und die Finanzierung der Käufer beeinflussen den Ablauf. Planen Sie zusätzlich zur Vermarktung Zeit für Vertragsabstimmung, notarielle Abwicklung und Übergabe ein.